Wenn Sie Unter­stützung suchen, finden Sie in uns zuverlässige Begleiter.

Seit 1922 begleitet unsere Familie rat- und hilfesuchende Menschen in der Trauer und bei der Bestattungsvorsorge. Diese lange Tradition steht für unseren großen Erfahrungsschatz und die kompetente, persönliche Beratung, die Sie bei uns erwartet. Rufen Sie uns einfach an oder besuchen Sie uns in unseren Räumlichkeiten und wir sind für Sie da.

Ihre Ansprechpartner:

Jürgen Niemann, Geschäftsführer des Bestattungshauses Niemann in Kirchlengern

Jürgen Niemann

Geschäftsführung seit 1994
Trauerberater
Im Betrieb seit 1981

Petra Niemann vom Bestattungshaus Niemann in Kirchlengern

Petra Niemann

Verwaltung und Organisation
Im Betrieb seit 1994

Philipp Niemann vom Bestattungshaus Niemann in Kirchlengern

Philipp Niemann

Bestattermeister
Trauer- und Vorsorgeberater
Im Betrieb seit 2017

Jasmin Egener vom Bestattungshaus Niemann in Kirchlengern

Jasmin Egener

Bestattungsfachkraft in Ausbildung
Im Betrieb seit 2019

Norbert Glanz

Bestattungsgehilfe
Im Betrieb seit 2019

Anette Krischa-Rürup vom Bestattungshaus Niemann, Kirchlengern

Anette Krischa-Rürup

Reinigungskraft
Im Betrieb seit 2009

Qualität ist unser Anspruch.

Für Bestatter gibt es bis heute keine Meisterpflicht – doch für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns bestmöglich qualifizieren. Philipp Niemann schloss 2017 die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft ab, wurde sogar 1. Bundessieger im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks für diesen Ausbildungsberuf. 2019 bestand er die Prüfung zum Bestattermeister vor der Handwerkskammer. Und wir möchten unsere Erfahrung und unser Wissen auch an junge Menschen weitergeben, die diesen Beruf ergreifen möchten: Eine erste Auszubildende zur Bestattungsfachkraft hat 2019 bei uns angefangen. An oberster Stelle steht aber natürlich Ihre Zufriedenheit! Mit Fragebögen ermitteln wir deshalb, mit welchen Leistungen unsere Kunden besonders zufrieden sind und wo wir uns noch verbessern können. Die hohe Weiterempfehlungsquote, die wir bislang erreicht haben, ist eine schöne Bestätigung für unsere Arbeit und unseren persönlichen Einsatz.

Das sagen unsere Kunden:

Wenn es Zeit ist, Abschied zu nehmen, geben wir Ihnen so viel Raum, wie Sie brauchen.

Jürgen Niemann begrüßt Kunden im Bestattungshaus

Es ist uns sehr wichtig, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Deshalb begrüßen wir Sie in heller, freundlicher Atmosphäre in unseren Häusern in Kirchlengern und Bünde-Ennigloh. Ob Verabschiedungsräume oder Trauerhalle mit moderner technischer Ausstattung mit Beamer, Leinwand und Musikanlage – hier bieten wir Ihnen alles, was Sie sich von uns wünschen.

Im Folgenden laden wir Sie zu einer kleinen Hausführung ein. Schauen Sie sich einfach in Ruhe um.

Bestattungshaus in Kirchlengern.

In der ruhigen Atmosphäre unseres Beratungshauses in Kirchlengern können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden. Selbstverständlich besuchen wir Sie aber auch gerne bei Ihnen zu Hause. In unserem Ausstellungsraum mit vielfältigen Särgen, Urnen und Deckengarnituren können Sie sich die Modelle von allen Seiten genau ansehen. Das wird Ihnen die Auswahl erleichtern. Für unsere großzügigen, ebenerdigen und rollstuhlgerechten Verabschiedungsräume erhalten Angehörige einen Schlüssel, damit sie den Verstorbenen zu jeder Zeit besuchen und die letzten gemeinsamen Momente mit ihm verbringen können.

Trauerhallen in Kirchlengern und Bünde-Ennigloh.

Mit Musikanlage, Beamer und Großleinwand ausgestattet, bieten Ihnen unsere unterteilbaren Trauerhallen in der Quernheimer Straße in Kirchlengern und in der ehemaligen Kapelle am Friedhof in Bünde-Ennigloh den idealen Rahmen für persönlich gestaltete Trauerfeiern mit 20 bis 150 Gästen.

Geistliche in der Trauerhalle

Wenn wir auf unsere Geschichte zurückblicken, sehen wir stetigen Fortschritt.

  1. 1922

    Friedrich Niemann legt mit dem Kauf einer Bestattungskutsche, im Volksmund „Totenwagen“ genannt, den Grundstein für das Bestattungshaus in der Quernheimer Straße. Diese Kutsche begleitete den Trauerzug bis in die frühen 60er Jahre.

    1922
  2. 1963

    Sohn Heinrich Niemann und seine Ehefrau Christa melden das Gewerbe des Bestattungshauses bei der Gemeinde Kirchlengern an und unterstützen die Menschen bei der Trauerfeierorganisation und allen Formalitäten.

    1963
  3. 1963 - 1993

    Das Unternehmen entwickelt sich mit dem Wandel der Bestattungskultur stetig weiter. So übernimmt Familie Niemann die Organisation von neuen Bestattungsarten sowie Trauercafés und kümmert sich auch um die Beantragung von Sterbegeldern, Renten u.v.m.

    1963 - 1993
  4. 1994

    Als Christa Niemann ihrem Sohn Jürgen und seiner Ehefrau Petra das Unternehmen übergibt, war viel mehr als eine Basis geschaffen.

    1994
  5. 1995 & 1996

    Mit der Übernahme des Bestattungsgeschäfts Wilhelm Sundermeyer in Bünde-Habighorst im Jahr 1995 und der Eröffnung des Beratungsbüros in Bünde-Ennigloh 1996 baut das Jürgen Niemann Bestattungshaus seine Bekanntheit weiter aus.

    1995 & 1996
  6. 2007

    Um den Menschen viel Raum für ihren individuellen Abschied zu geben, eröffnet Familie Niemann am Hauptsitz eine modern ausgestattete Trauerhalle für kleine bis große Trauerfeiern.

    2007
  7. 2012

    Die Trauerhalle in der Quernheimer Straße 65 findet so großen Anklang bei den Kunden, dass Familie Niemann eine weitere Trauerhalle direkt am Friedhof in der ehemaligen Kapelle in Bünde-Ennigloh übernimmt und modernisiert.

    2012
  8. 2017

    Philipp Niemann wird 1. Bundessieger im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks für den Ausbildungsberuf Bestattungsfachkraft und tritt ins Familienunternehmen ein.

    2017
  9. 2018/19

    Nach 2001 wurde das Bestattungshaus ein weiteres Mal grundlegend modernisiert: Da Trauernde inzwischen eher ins Bestattungshaus kommen als sich zu Hause beraten zu lassen, wurde der Beratungsbereich deutlich vergrößert.

    2018/19
  10. 2019

    Philipp Niemann legt vor der Handwerkskammer erfolgreich die Prüfung zum Bestattermeister ab. Das Unternehmen beginnt erstmals mit der Ausbildung einer Bestattungsfachkraft.

    2019